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Seitentitel: Publikationen
Gedruckt am:  05.21.2012





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Publikationen, Veröffentlichungen, Artikel

 

Im Folgenden finden sie unsere aktuellen Publikationen rund um das Thema Immobilien Management. Diese stehen Ihnen zum Lesen und Download bereit.

Um Sie immer lediglich über die neuesten und aktuellen Trends und Erkenntnisse aus dem Bereich Immobilien Management zu informieren, haben wir nur Veröffentlichungen neueren Datums aufgenommen. Sind Sie an weiteren Publikationen interessiert, so freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme unter info(at)result-rem.de

Januar/Februar 2012

 

Facility Management Heft 1/2012

Trendstudie Asset Management

Arbeitskreis Asset Management der GEFMA belegt Defizite zwischen Asset und Property Management
Aus der Arbeit des unter der Führung von Aydin Karaduman (EPM Assetis GmbH) und Dr. Martin Soboll (Result GmbH) seit 2008 bestehenden Arbeitskreises Asset Management der GEFMA e.V. ist unter Federführung der Result Real Estate Management Consultants GmbH die Trendstudie Asset und Property Management entstanden. Mit der Befragung von Top-Managern von über 20 marktführenden Unternehmen des institutionellen Asset und Property Managements konnten wichtige strategisch-organisatorische Trendthemen, die sowohl den noch jungen Markt als auch die Zusammenarbeit an den Schnittstellen der angesprochenen Managementdisziplinen betreffen, identifiziert werden.

 

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Mai/Juni 2011

 

Facility Management Heft 3/2011

Wertschöpfungspartnerschaften im Immobilien Management

Erfolgsfaktoren für Dienstleistungsanbieter Wirklich funktionierende und „gelebte“ strategische Partnerschaften sind gegenwärtig in der Praxis nur im Ausnahmefall an zutreffen. Das Auftraggeber-Auftragnehmer-Verhältnis muss sich weiter professionalisieren. Wie müssen sich die Anforderungen an die tätigen Unternehmen verändern?

 

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April 2011

 

Facility Management Heft 2/2011

Immobilien und Facility Management für Justizvollzugsanstalten

Fallbeispiel Berlin: Überführung von Justizvollzugsanstalten in das Mieter-Vermieter-Modell

Die Senatsverwaltung für Justiz, die beteiligten Justizvollzugsanstalten (JVA) sowie die Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM) arbeiten seit dem 1. Januar 2010 partnerschaftlich zusammen, um das Immobilien und Facility Management künftig der BIM als Immobiliendienstleister des Landes Berlin zu übertragen. In einem Pilotprojekt wurden insgesamt fünf bestehende Anstalten erstmalig in das Mieter-Vermieter-Modell des Landes Berlin überführt.

 

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September/Oktober 2010

Facility Management Heft 5/2010

GEFMA Arbeitskreis Asset Management

Asset Management als strategisch-operatives Instrument der Immobilieneigentümer an der Schnittstelle zum PM und FM

Auch wenn mit Blick auf die anglo-amerikanische Welt der Begriff des Asset Managements klar definiert erscheint, so haben doch die deutschen Marktentwicklungen etwa der letzten 5 Jahre hier Fragen aufgeworfen. Was sind eigentlich die Kernaufgaben des Asset Managements in Abgrenzung zum Property Management oder im Extremfall sogar zum kaufmännischen Facility Management? Beobachten wir derzeit eine Leistungskannibalisierung zwischen Asset und Property Management? Unterliegt das Facility Management im Zuge der Erstarkung der Funktionen Asset und Property Management der Gefahr der Ver“sub“ung? Gibt es Unterschiede im Asset Management der drei großen Immobilieneigentümergruppen Publics, Corporates und Institutionals? Viele interessante Fragen, die sich auch der Arbeitskreis Asset Management der GEFMA mit seinen hochkarätigen Vertretern aller angesprochenen Professionen stellt – und an der einen oder anderen Stelle zu beantworten gedenkt.


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September 2010


Immobilien Zeitung vom 30.9.2010 Ausgabe 39-40
PARADIGMENWECHSEL - Partner: Nachhaltigkeit und Asset-Management

Der Gastbeitrag von Martin Soboll und Elmar Kalk will einen kurzen Aufriss geben, wie sich das Asset-Management (AM) mit der Durchführung eines Nachhaltigkeitsmanagements vom Wettbewerb abheben kann. Nötig sei ein erweiterter Fokus, der die lebenszyklusphasenübergreifende Abstimmung von Maßnahmen, die Auseinandersetzung mit Nachhaltigkeitsstrategien der Nutzer bzw. Mieter und die Entwicklung immobiliennaher Dienstleistungskonzepte einbezieht.

In jüngster Vergangenheit sind Nachhaltigkeitskriterien mehr und mehr zu einem Aspekt bei der Investitions- bzw. Kaufentscheidung geworden. Angesichts dessen erscheint die Ausrichtung des Asset-Managements auf Nachhaltigkeit und die damit verbundene gleichberechtigte Behandlung ökonomischer, ökologischer und sozialer Komponenten im Rahmen der strategischen und operativen Arbeit als konsequent.


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August 2010

 

EPM World Ausgabe 1/2010 August 2010

Gegen das Begriffs-Wirrwarr

In der Immobilienwirtschaft sind seit langem viele Bezeichnungen und Funktionen im Markt vertreten, deren Ausgestaltung in Einzelfällen stark variiert. Zwar gibt es mittlerweile relativ klare Vorstellungen davon, was ein Facility Manager oder ein Property Manager zu leisten haben, doch seit einigen Jahren rücken immer mehr die Asset Manager in den Fokus der Immobilienwirtschaft. Dabei ist – zumindest im deutschen Markt – auf Anhieb kein eindeutiges Bild zu erkennen, was der Begriff Asset Management eigentlich umfasst. Ob es nun um die schlichte Wahrnehmung der Schnittstelle zwischen Eigentümer bzw. Portfolio Management und Property Management geht oder ob das Asset Management ein eigenes strategisches Profil hat, bleibt immer noch unklar und wird je nach Gusto beliebig immer wieder neu definiert.

Um dieses Begriffschaos in den Griff zu bekommen, hat die GEFMA, der Branchenverband deutscher Facility Management Unternehmen, den Arbeitskreis Asset Management ins Leben gerufen, der von Herrn Aydin Karaduman, Geschäftsführer der EPM Assetis, und von Dr. Martin Soboll, Geschäftsführer der RESULT – Beratung und Treuhänderische Prüfung im Immobilien und Facility Management GmbH, geleitet wird.

 

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August 2010

 

FMI Facility Management Italia Heft 8/2010

Mercato servizi Facility Management: la prima indagine europea

Facility Management services market: the first european survey

In Europe, there has not yet been a parallel development of an appropriate set of market surveys and studies that corresponds to the growing development in Facility Management services. A number of European countries have produced economic analyses and reports on the sector without however giving adequate levels of method and reliability. There are various factors that hinder the progress in this direction, mostly related to the intrinsic complexity of this new market which is typically structured according to “networks”.

In-depth German research carried out in the university sector has recently given, as well as a first realistic “photograph” of the market at European level, also ideas and innovative criteria of a methodological-operational approach which lend themselves to being carefully analysed, even considering the inevitable limits of a “pioneer” study on the subject. “FMI” interviewed Sven A. Teichmann*, author of the research, for his opinions on this.

 

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Mai 2010

 

Immobilienwirtschaft Heft 05/2010
Mehr Luft im Kontrakt
Strategische Partnerschaften. Manche Möglichkeiten zur Wertschöpfung
zwischen Asset-, Property- und Facility-Management werden nicht umgesetzt.
Es braucht mehr Spielraum im Vertrag für Eigeninitiative.

Im Kontext eines durch fortgeschrittenes Outsourcing geprägten Marktes für das Immobilien Management mit kontinuierlicher Professionalisierung erlangen Wertschöpfungspartnerschaften wie zwischen Auftraggebern im Asset Management und Auftragnehmern im Property und Facility Management eine immer größere Relevanz. Die hohen Anforderungen an die vertragliche und organisatorische Gestaltung sowie auch Steuerung von derartigen strategischen Partnerschaften bleiben in der Praxis nicht selten unerfüllt, was zu charakteristischen Problemen der Beteiligten führt. Gegenstand des vorliegenden Beitrages sind ausgewählte, immer wieder anzutreffende Konflikte zwischen den Vertragsparteien sowie Lösungsansätze.


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Januar/Februar 2010

 

Modernisierungsmagazin für Baugesellschaften Heft 1-2/2010

Von der Wohnungsverwaltung zum Property Management – Welche Fallen sind auf dem Weg zu einer strategischen Eigentümervertretung auch im Wohnungsbereich zu meistern?

Getrieben durch strategische Vergaben großer institutioneller Anleger hat sich in den letzten Jahren – zunächst für den Bereich der Gewerbeimmobilienportfolios – das Dienstleistungsbild „Property Management“ stark entwickelt. Über die klassischen Leistungen der Hausverwaltung hinaus beinhaltet es heute neben Leistungen des ursprünglichen kaufmännischen Facility Managements auch Aufgaben des bislang auf der Eigentümerseite verankerten Asset Managements. Erneut beeinflusst durch die großen institutionellen Anleger und deren strategische Absicht ihre Portfolien vermehrt um Wohnimmobilien zu erweitern, findet derzeit eine verstärkte Ausrichtung des Property Managements auch für den Bereich der Wohnimmobilien statt. Trotz dieser Marktbewegungen ist das Thema „Property Management“ jedoch längst noch kein Standard und verbirgt noch viele Fallen, die es zu umgehen gilt.

 

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Januar/Februar 2010

 

Facility Management Heft 1/2010

Sprechen Sie Finanzmarkt? - Wie die Wirtschaftskrise für Immobilienmanager eine Chance darstellen kann.

Das Real Estate Asset Management fungiert als Eigentümervertreter und steuert Immobilienportfolios im Sinne eines Finanzinvestors. Als Vermittler zwischen Finanzmarkt und Immobilienwirtschaft kann eine Integration des Asset Managements in bestehende Immobiliendienstleister neue Finanzierungsquellen für den Immobilienmarkt erschließen.

 

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Oktober 2009

 

Immobilien Zeitung Nr. 39-40/09 vom 1.10.2009

Wertschöpfungspartnerschaften im Facility Management - Unausgesprochene Erwartungen und ungenaue Verträge

Unausgesprochene Erwartungen und ungenaue Verträge Wertschöpfungspartnerschaften im Facility-Management sind immer wieder durch typische Konflikte geprägt, die zu Dissens zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer führen. Sven Teichmanns Gastbeitrag beinhaltet Teile einer theoretischen und empirischen Problemanalyse sowie abgeleitete Lösungsansätze für die betriebliche Praxis. Er konzentriert sich auf die grundsätzliche Beziehungs- und Vertragsgestaltung.

 

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September 2009

 

Immobilien Manager Verlag 

Dissertation von Dr. Sven A. Teichmann

"Integriertes Facilities Management in Europa"

Theoretische Konzeption, empirische Untersuchung und Marktanalyse zur Gestaltung und Steuerung von Wertschöpfungspartnerschaften im internationalen Kontext

 

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September 2009 

 

European FM insight issue 11 – September 2009

FM Market Size in Europe

The total size of the European FM market is difficult to quantify. However, a systematic assessment is possible on the basis of a market development model and by using varying parameters.

 

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Juni 2009

 

Facility Management Heft 3/2009

Mehr als die Etablierung organisatorischer Standards…..Bottom-up-Professionalisierung des ganzheitlichen Immobilienmanagements

Unterstützt durch Wissenschaft und Verbände ist eine stetige Professionalisierung in den immobilienwirtschaftlichen Disziplinen zu erkennen. Diese Professionalisierung hat eine klare Entwicklungsrichtung. Wenngleich die Grundlagen auf allen Ebenen des Immobilien Managements bereits geschaffen sind, geht eine organisatorische Professionalisierung von den Erbringern konkreter Bewirtschaftungsleistungen hin zu den abstrakteren immobilienwirtschaftlichen Funktionen. Diese Professionalisierung betrifft sämtliche unternehmerischen Dimensionen, insbesondere die Organisation, die Beschäftigten und die eingesetzten Instrumente.

 

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Mai 2009

 

Der Facility Manager Heft 5/2009

Marktbetrachtung - FM-Volumen in Europa

Das Volumen des europäischen FM-Markts lässt sich nur schwer beziffern. Dennoch ist eine systematische Bestimmung auf Basis eines Marktentwicklungsmodells und durch Nutzung verschiedener Parameter möglich.

 

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März/April 2009

 

Facility Management Heft 2/2009

Leistungsbild und Schnittstellen im Property Management-Vertrag

Die Verwendung des Begriffs „Property Management“ ist im deutschsprachigen Raum denkbar uneinheitlich. Über die genaue Definition und Einordnung werden in der Immobilienwissenschaft noch Diskussionen geführt. Und die Leistungen des Property Managements werden auch in aktuell bestehenden Vertragswerken in sehr unterschiedlicher Detaillierung und Qualität beschrieben. Oftmals verbergen sich hinter vergleichbaren Begriffen stark abweichende Leistungsbeschreibungen. Die nachfolgenden Ausführungen sollen als Diskussionsbeitrag für das Verständnis des Leistungsbilds des Property Managements verstanden werden und Anregungen für die Gestaltung von Leistungsverzeichnissen geben.

 

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Februar 2009

 

Facility Management Heft 1/2009 

Asset Management und Property Management -  so kann transparent gesteuert werden!

Investoren mit fehlender Branchenkenntnis im Immobilienmarkt sind auf Asset Manager als Marktkenner und Eigentümervertreter angewiesen. Doch eine strukturierte, transparente Steuerung von Immobilien erfordert eine ganzheitliche Betrachtung von Vertragswerken, Organisationen und Berichtsstrukturen aller immobilienwirtschaftlichen Dienstleister.

 

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